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Suchbegriff: Jochen Stanzl

Der DAX zeigt deutlich nachlassende Dynamik, da die Anleger trotz der Entspannung im Handelskonflikt mit China auf beruhigende Unternehmensergebnisse warten. BASF meldete einen Umsatzrückgang, während Intel mit seinen Quartalsergebnissen und Lieferengpässen enttäuschte. Gold setzt seine Rally als sicherer Hafen fort, während die US-Märkte von Trumps Rückzieher bei den Zöllen profitierten, obwohl die Unsicherheit anhält und eine Diversifizierung der Portfolios erforderlich macht.
Die Aktienmärkte zeigen Erleichterung, nachdem Präsident Trump seine Zollandrohungen gegen europäische Länder zurückgenommen hat, obwohl hinsichtlich der Verhandlungen mit Grönland weiterhin Unsicherheit herrscht. Der DAX legt um 1,2 % zu, während auch die US-Indizes steigen, aber Analysten warnen vor anhaltender Volatilität aufgrund der unvorhersehbaren Verhandlungen Trumps. Der Dollar erholt sich leicht, während die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Trumps Versuch, Lisa Cook zu entlassen, anhält.
Der DAX-Index erholte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr leicht und legte um 0,3 % auf 25.352 Punkte zu. Analysten warnen jedoch davor, dass die Dynamik nachlässt und der Markt einem erhöhten Risiko von Rückschlägen ausgesetzt ist. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete 2025 nach zwei Jahren Rezession ein moderates BIP-Wachstum von 0,2 % und sorgte damit trotz technischer Bedenken hinsichtlich des Marktniveaus für einen positiven wirtschaftlichen Kontext.
Der DAX-Index stabilisierte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr und notierte zur Mittagszeit nahezu unverändert bei 25.296 Punkten. Analysten stellen fest, dass die „Luft dünner wird” oberhalb von 25.500 Punkten, wobei technische Indikatoren auf ein erhöhtes Risiko von Rückgängen hindeuten. Der Markt zeigt nachlassende Dynamik, was eine Konsolidierung wahrscheinlicher macht, da Gewinnmitnahmen und späte Käufe miteinander konkurrieren. Das deutsche BIP für 2025 verzeichnete nach zwei Jahren Rezession ein leichtes Wachstum von 0,2 %.
Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
Der deutsche Aktienindex DAX erreichte im Laufe der Woche Rekordhöhen, durchbrach die 25.000-Punkte-Marke und legte wöchentlich um etwa 3 % zu. Der Aufschwung ist auf die Erleichterung über den Ausbleiben eines militärischen Konflikts in Venezuela, die Aussicht auf niedrigere Ölpreise und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur zurückzuführen. Trotz der starken Performance mahnen Analysten jedoch zur Vorsicht, da gemischte wirtschaftliche Signale und geopolitische Risiken im Nahen Osten die Ölpreise beeinflussen.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.

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